Beratung - Planung - Projektierung

Unsere Beratung ist in verschiedene Teilbereiche gegliedert. Als erstes erfolgt die technische Planung in der geklärt wird, ob Ihr Dach überhaupt für eine Photovoltaikanlage geeignet ist.
Anschließend findet eine wirtschaftliche Beratung statt, bei der die finanziellen und steuerlichen Aspekte besprochen werden.

 

Die technische Planung

In der technischen Planung werden alle Einzelheiten zu Ihrem Dach und Gebäude erfasst, welche entscheidend für eine Photovoltaik-Anlage sind.
Bei der Aufnahme des Daches müssen Ausrichtung, Neigung, Standort, Beschattung, Statik und Sanierungsbedarf erfasst werden.

Im Gebäude müssen Kabelwege, Platz des Wechselrichters, sowie der Einspeisepunkt ermittelt werden.

Sind diese Faktoren ermittelt, beginnt die eigentliche technische Planung.

Hierbei werden die Photovoltaik-Komponenten ermittelt und auf Ihre Gegebenheiten angepasst. Hierzu gehört auch die Traglast, um das entsprechende Montagesystem zu bestimmen. Falls die Traglast nicht zweifellos ausreichend ist, werden die Dachpläne an einen Statiker weitergeleitet, der einen Bericht anfertigt. Gegebenenfalls kann eine leichtere Modullösung und / oder eine andere Unterkonstruktion geplant werden.

Anhand dieser Werte wird mit Hilfe von spezieller Photovoltaik-Planungssoftware der Ertragswert kalkuliert.

 

Die wirtschaftliche Berechnung und Beratung

Sind Anlagengröße, Komponenten und Ertragswert kalkuliert, kann die wirtschaftliche Berechnung erfolgen. Mit entsprechender Software, welche alle Faktoren miteinbezieht, wird die Wirtschaftlichkeit und Rendite berechnet.

In der eigentlichen Beratung beim Kunden vor Ort oder in den Büroräumen werden Finanzierung, Steueraspekte, sowie eine etwaige Photovoltaik-Versicherung besprochen.

Hierbei bekommt der Kunde von uns das Angebot, die Wirtschaftlichkeits-Analyse, Dachplan und Projektbericht, sowie Unterlagen zu den jeweiligen Komponenten.

Montage & Inbetriebnahme

Unser schlüsselfertiges Produkt

Abhängig von der gesamten Anlagenleistung in kWp und von der Größe des Montagetrupps kann die Montage einige Stunden bis einige Wochen dauern.

Die Aufbauschritte sind jedoch fast identisch.

 

1.       Gerüstaufbau

Ein Gerüst ist generell immer vorgeschrieben. Sollte in Gerüst nicht vorhanden oder unzureichend sein, ist auch der Gebäudebesitzer haftbar.

 

2.       Aufbau des Montagesystems

Bevor Module auf dem Dach befestigt werden können, muss ein Gestell montiert werden. Auch hierbei gibt es verschiedene Varianten an Montagesystemen mit unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten.

 

3.       Installation der Module

Ist das Montagesystem befestigt können die Module darauf montiert werden.

Die Module werden einfach mit dem Montagesystem verbunden.

 

4.       Befestigung der Wechselrichter

Die Wechselrichter können entweder innenliegend oder außenliegend montiert werden. Diese werden anschließend mit dem Hausanschluss und der PV-Anlage verbunden.

 

5.       Verkabelung

Sobald alle Geräte installiert wurden findet die Verkabelung statt. Hierbei werden die Module mit dem Wechselrichter, sowie der Wechselrichter mit dem Einspeisezähler verbunden.

 

6.       Anschluss ans Netz des Energieversorgers

Ist die Verkabelung der Anlage beendet, muss die Anlage nur noch mit dem allgemeinen Stromnetz verbunden werden. Dies wird durch einen autorisierten Elektromeister des Netzbetreibers durchgeführt.

 

7.       Anmeldung bei der Bundesnetzagentur

Ist alles ordnungsgemäß angeschlossen und vom Netzbetreiber abgenommen, so muss ein Anlagenbetreiber seine Photovoltaik-Anlage bei der Bundesnetzagentur anmelden. Dies ist zur Sicherstellung der Vergütung, sowie aus statistischen Gründen nötig.